Wir können unser eigenes Umfeld verbessern - gemeinsam

Um die Welt zu retten, bleibt uns wenig Spielraum, nämlich nur die eigene Welt, unsere Umwelt, unser Umfeld, unsere Familie, die Nachbarn und Kollegen. Hier können wir beginnen mit der Weltrettung, indem wir achtsam sind, achtsam miteinander umgehen, lernen, voneinander zu lernen. Unsere eigenen Erfahrungen einbringen, den andern mit Respekt zuhören. Gerade dann, wenn die Vorstellungen und Werte besonders unterschiedlich und fremd sind, lohnt es sich, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

Was immer hier gesagt wird, soll dazu beitragen, unsere Sicht auf die Dinge zu erweitern und Möglichkeiten zeigen, was wir gemeinsam konstruktiv tun können.

Empfehlung: JA   

Die Gegner befürchten, dass die Entwicklung der Wirtschaft gehemmt werden könnte. Das bedeutet, dass das Wachstum der Bautätigkeit abgeschwächt, aber auch die Zuwanderung gebremst würde, mangels günstigen Wohnraums. Da müsste ja die Basis der SVP dafür sein. Nur die Spekulanten unter den Grossen der Partei, wie Hans Egloff, legen sich natürlich quer.

Die Schweiz braucht kein sinnloses Wachstum von mehr Wirtschaft, mehr Bewohner, mehr Verkehr, mehr Dreck, sondern endlich ein Mehr an Qualität, an Kultur, an Freude, Ruhe, mehr Miteinander und den achtsamen Umgang mit den Nachbarn, mehr Nähe, mehr Vertrauen, mehr eigene Initiative, mehr Umarmungen, zusammen kochen und dabei die Kinder hüten und die Alten und Kranken mit einbeziehen.