Wir können unser eigenes Umfeld verbessern - gemeinsam

Um die Welt zu retten, bleibt uns wenig Spielraum, nämlich nur die eigene Welt, unsere Umwelt, unser Umfeld, unsere Familie, die Nachbarn und Kollegen. Hier können wir beginnen mit der Weltrettung, indem wir achtsam sind, achtsam miteinander umgehen, lernen, voneinander zu lernen. Unsere eigenen Erfahrungen einbringen, den andern mit Respekt zuhören. Gerade dann, wenn die Vorstellungen und Werte besonders unterschiedlich und fremd sind, lohnt es sich, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen.

Was immer hier gesagt wird, soll dazu beitragen, unsere Sicht auf die Dinge zu erweitern und Möglichkeiten zeigen, was wir gemeinsam konstruktiv tun können.

Empfehlung: NEIN

Die Kurse sollen beibehalten, aber vereinfacht und von Bürokratie befreit werden und neu für alle gelten.  Dabei muss auch der Forderung der Bürgerlichen entsprochen werden, die zu Recht argumentieren:

«Zudem habe das Obligatorium auch für viel Bürokratie gesorgt. So müssen die Gemeinden kontrollieren, ob die Hundehalter ihrer Pflicht nachkommen. Halter, die trotz Mahnung den Kursen fernbleiben, müssen sie dem Kanton melden. Der Vollzugsaufwand sei gross». 

Zum Beispiel bei Zuwiderhandlung soll man am Ort das Gespräch suchen, statt zwingend gleich eine Meldung an den Kanton machen zu müssen.